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Die Sattlerei:

Der Ursprung des Sattlerberufes geht zurück bis zum Anfang der handwerklichen Entwicklungsgeschichte des Menschen. Schon die Urmenschen verstanden es, Felle und Häute zu nähen und als Kleidung oder Bedeckung (Zelte usw.) zu verwenden. Das Sattlerhandwerk entwickelte sich aus den Berufen Nadler, Beutler, Gürtler, Täschner und Riemer, um nur einige aufzuführen. Der Schutzpatron der Sattler ist Wolfhard, der im Mittelalter lebte. Die heutzutage in einer Sattlerei verwendeten Werkzeuge stammen in ihrer Urform aus den Anfängen des Sattlerhandwerks. Ursprünglich war die Aufgabe einer Sattlerei vor allem die Herstellung von Pferdesätteln, was die Bezeichnung dieser Berufsgruppe auch noch erklärt. Auch heute noch werden in der Sattlerei Sättel hergestellt.

Fachgebiete einer Sattlerei:

Heute werden in der Sattlerei auch noch Sättel hergestellt. Gerade dieser Zweig der Branche hat, seitdem die Pferdebenutzung als Hobby in den letzten 30 Jahren wieder zu neuem Aufschwung fand, auch wieder an Bedeutung gewonnen. Überwiegend werden heute in einer Sattlerei daher, außer Sätteln, auch Riemenzeug, Fahrgeschirre und Zaumzeug hergestellt. Das Material, mit welchem Sattler vorwiegend arbeiten besteht überwiegend aus Leder. Zu den wichtigsten Werkzeugen, die man in einer Sattlerei findet, gehören unter andere . Auch diverses Kleinmaterial, welches für die Verzierung der Endprodukte verwendet wird, ist in einer Sattlerei zu finden. Anders als es bei anderen Handwerkern üblich ist, bearbeitet eine Sattlerei ein Produkt vom Anfang bis zum Ende. Das heißt: In der Sattlerei wird zum Beispiel der Zuschnitt für einen Sattel gemacht und dieser abschließend auch verziert.